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Projektschritte

1 WP1 Information und Öffentlichkeitsarbeit

Aktivität 1.1: CI und Vorlagen
Erstellung eines Logos und einer Corporate Identity sowie Dokumenten und Präsentationsvorlagen.

LOGO
Aktivität 1.2: Informationsmedien- und Materialien
Erstellung von zumindest drei Handlungsanleitungen (Folder) für unterschiedliche Stakeholdergruppen (Gemeinden, Einkaufszentrenbetreiber, Nahversorger); Publikation der Projektergebnisse in Form eines Fachartikels und eines Endberichts

Information leaflet

Recommendations

Cross-border pilot

Dorfbus

Aktivität 1.3: Stakeholder Treffen/Erfahrungsaustausch
Organisation und Durchführung eines Stakeholder-Workshops zum grenzüberschreitenden Einkaufsverkehr (z.B.Gemeindevertreter, Transportunternehmer, Vertreter des Einzelhandels/Wirtschaftskammer); Bilaterale Treffen mit ausgesuchten Stakeholdern

2 Projekt- und Finanzmanagement

Aktivität 2.1: Projekt start-up

Organisation Vertragsabschluss, Erstellung von Kontaktlisten, Erstellung eines Zeitplans mit Meilensteinen, Projektsekretariat, Erstellung eines Kommunikationsplans, Errichtung einer Organisationsstruktur

Aktivität 2.2: Projektkoordination

Qualitätsmanagement, Projektcontrolling, Organisation und Durchführung sowie Nachbereitung von transnationalen Projekttreffen, Output Monitoring und Evaluierung, Kommunikation mit dem JTS – Programme AT-HU

Aktivität 2.3: laufende Budget- und Finanzkontrolle

Erstellung von transnationalen Finanzberichten, Monitoring von Budgetänderungen

Aktivität 2.4: Berichtslegung
Erstellung der Fortschrittsberichte auf Projektebene, Erstellung des Endberichts

3 Erhebung des Verkehrsverhaltens im überregionalen Einkaufsverkehr

Auf der Basis der vorliegenden Informationen zum überregionalen Einkaufsverkehr (Güter des mittel-/langfristigen Bedarfs) wird eine empirische Erhebung zu den Bedürfnissen und dem Verkehrsverhalten (quell- und zielbasiert) konzipiert. Die Befragung findet parallel in Einkaufs- bzw. Fachmarktzentren beiderseits der Grenze (Szombathely, Mosonmagyaróvár, Oberwart und Parndorf) statt. Sie wird in Abstimmung mit den Betreibern der Einrichtungen organisiert und von den ungarischen Projektpartnern durchgeführt. Die Ergebnisse werden aufbereitet und in einem Bericht zusammengefasst.

Preliminary study

Frageboge HU

Frageboge_DE

Final report

4 Erhebung des Verkehrsverhaltens im lokalen Einkaufsverkehr - Nahversorgung

Um einen besseren Überblick über die Bedürfnisse und das Verkehrsverhalten im lokalen Einkaufsverkehr zu bekommen, führen die Projektpartner in ausgewählten Gemeinden eine Haushaltsbefragung durch. 20 Studierende der Universität Wien interviewen in 14 Gemeinden entlang der gemeinsamen Grenze mit Ungarn über 300 Burgenländerinnen und Burgenländer. Die Befragung wird parallel dazu in den angrenzenden ungarischen Gemeinden durchgeführt. Die Ergebnisse sollen dazu verwendet werden maßgeschneiderte Versorgungsangebote für die Bevölkerung zu entwickeln bzw. bestehende Angebote an die spezifischen Bedürfnisse im Einkaufsverkehr anzupassen (siehe WP 5 & 6).

Preliminary studies

Frageboge_HU

Frageboge DE

Final report

Final report_Austria

5 Empfehlungen und Handlungsanleitungen

Aus den Ergebnissen der beiden Befragungen sollen Empfehlungen und konkrete Handlungsanleitungen abgeleitet werden. Diese sollen bestehende Leitlinien und Konzepte um die Spezifika des lokalen, regionalen und überregionalen grenzüberschreitenden Einkaufsverkehrs erweitern. Die Empfehlungen sollen den Bereich der Entwicklung bzw. Adaption von Mobilitätsangeboten als auch deren Finanzierung bzw. Förderung betreffen. In Workshops mit den Beteiligten sollen diese Empfehlungen diskutiert und konkretisiert werden. Dabei soll es zu einem intensiven Erfahrungsaustausch von Lösungsansätzen in Ungarn und Österreich kommen.

Empfehlungen und Handlungsanleitungen

EMAH Studie

Mikro-ÖV Studie

Nahversorgungstudie

6 Entwicklung von Pilotprojekten

Auf der lokalen Ebene sollen diese Angebote die Nahmobilität verbessern und dadurch die wirtschaftliche Basis der noch existierenden Nahversorger aufrechterhalten. Auch durch sich verändernde demographische Rahmenbedingungen (insbesondere der Überalterung der Bevölkerung im ländlichen Raum) erhält vor allem die kombinierte Sicherstellung von Mobilität und Nahversorgung eine steigende soziale Bedeutung.

Auf der regionalen Ebene sollen bestehende bzw. in Planung befindliche (z.B. GREMO & Grenzbahn Projekt) Angebote im öffentlichen Verkehr so verbessert werden, dass für interessierte Nutzer die Möglichkeit geschaffen wird, den Einkaufsweg auch mit Bus oder Bahn zu erledigen bzw. dass sie den festgestellten besonderen Bedürfnisse des Einkaufsverkehrs ebenfalls entsprechen.

Bei der Entwicklung der Pilotprojekte werden Synergien mit bestehenden Mobilitätsangeboten und Förderprogrammen erwartet.

Im Rahmen von lokalen und regionalen Workshops sollen diese Maßnahmen auf die Möglichkeiten zur Umsetzung abgeklopft werden. In Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Akteuren auf der lokalen und regionalen Ebene sollen die ersten Umsetzungsschritte eingeleitet werden.

Grenzenübergangene pilot

Dorfbus pilot

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